INSANE #IBIZA EDITION 2016, A SOUNDWALK AND GUIDE FOR 2017

Ach Ibiza.
2016 hatten wir eine gute Zeit auf der Insel.
Ibiza ist im ständigen Wandel, zum Glück.
Wer gerne mal nach Ibiza möchte, für den sind folgenden Tipps gedacht.

13 absolute Do’s und 13 Dont’s für eine gute Zeit auf Ibiza.
Das Ganze ist in einen Soundspaziergang gepackt.

Los geht der Trip…

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Essen, Öl ist meine Nahrung.Techno Classica 2012

Die ersten Sonnenstrahlen im Jahr 2012 und ich will in eine Halle. Das kostet bei der weiblichen Begleitung keine Überzeugungsarbeit mehr, aber es soll sich lohnen. Wir machen uns zum Ersten mal auf zur Techno Classica.

Was sieht man, wenn trifft man? Viele übliche Verdächtige, das ist klar. Über die Jahre erkenne ich viele Autos wieder und die Gesichter werden bekannter. Die Oldtimerfans sind schmerzensfrei was das Reiseverhalten angeht. Essen scheint das Mekka für Ölliebhaber zu sein.

Das Spektrum ist groß. Die Hallen sind so unterschiedlich wie die Automobile die in den Räumen stehen. Was festgestellt werden kann – wer was sucht. Teile, Kontakte, Clubs und Autos – der wird hier fündig. Besonders Details werden hier auf Augenhöhe diskutiert.

Die Techno Classica gilt als Indikator für Preise. Was ich nicht gefunden habe waren Schnäppchen. Viele Preise schienen mir als „Testpreise“ oder Mondpreise – auch bei den Teilen. Dennoch. Viele Autos sind am vierten Messetag „sold“, „verkauft“ und wer hinsieht, der findet viele Leute mit kleinen Büchern die sich Notizen machen, Autos intensiv Mustern, ihr Handy zücken und Kaufanfragen stellen. Besonders die drei Freiflächen und die COYS Versteigerung dienen diesem Zwecke.

Die Hersteller lassen sich nicht lumpen. Hier steht Automobilgeschichte im Hochglanzformat. Diese Bereiche setzen sich deutlich von den anderen Teilen ab. Sieht gut aus, hat aber einen anderen Flair.

 

5 Dinge die mir sehr gut gefallen haben.

1. „PATINA“ Cars. Ehrliche Autos, kein Hochglanz. Hier ist Leben drin

 

2. Die spanische Marke „PEGASO“ auf den Ausstellereigenen Flächen

3. Exklusive Automobile. Einzelstücke. Viel zu Schade um Gas zu geben.

4. Die Freiflächen zum Sonne tanken und Preise vergleichen.

5. Die Techno Classica erlebt zu haben und zu wissen, dass mir „draußen“-Veranstaltungen wie am Nürburgring oder bei der Mille Miglia mehr Freude bereiten. Wer kaufen will ist auf der TC bestens aufgehoben. Wer Autos erleben will, der sollte zur Rennstrecke, zu Rennen und die röhrenden Brüller live erleben.

Was liegt noch an? Le Mans Classic, Mille Miglia und zahlreiche Besuche am Nürburgring.

Beste Grüße,

Mario

 

 

 

 

 

 

 

 

Brüssel – Metropole an jeder Ecke

Brüssel ist eine Metropole. Aber warum, Brüssel ist doch so klein? Das funktioniert deshalb, weil die Stadt viele Aspekte an einem Ort vereint.Nein, damit sind nicht mehr als „250 Biersorten“ in diversen Touriläden gemeint.

In Brüssel passiert Politik, Kunst, Kultur und Internationalität an einem Ort gleichzeitig und mehrsprachig. Nichtzuletzt unterstreichen die saftigen Cappuccino-Preise das Metropolengefühl.

Dabei gibt es ein viele Stellen, die sehenswert sind. Hier eine Auswahl:

1. der Kunstberg – Karte

 

…liegt zentral und schafft einen Überblick über die Stadt. von hier aus sind alle Punkte gut zu erreichen. Entlang der Straßen haben Galerien ihren Platz gefunden und laden zum Interessieren ein.

Hier treffen Skateboardfahrer auf Bücherwelzende Parkbesetzer und Bibliotheken auf Sterneküchenrestaurants.

2. Die Museen / Galerien

 

Gefühlt ist an jeder Ecke eine Museum. Egal ob zeitgenössich, Pop-Art oder Kulturgeschichtlich – hier sollte jeder ein Grund finden einmal in die Kunstwelt einzutauchen. Selbst um einfach nur wieder aufzutauchen und sagen zu können „drei Pinselstriche und ein Kreis sollen Kunst sein“.

Einmal drin gibt es meißt interssante Architektur auf höchsten Designniveau alá EU-Fördermittelpower. Übrigens, wer interessante Geschenke sucht, sollte die Museensstores den Touristengeschäften vorziehen oder zumindest die Alternative prüfen.

Was hier hingegegn gar nicht funktioniert war die Gastronomie im Museum:

6 Euro für ein selbstebedientes Stück (Fabrik?)-Kuchen? Aber alles das, was das Cafe´nahm gibt dir das „Bozar“ wieder zurück. Ein offener inspirierender Ort.

 

3. Cafe Belga – Trinken perfekt, Essen nicht getraut

Zehn Busminuten später, an einem ÖPNV-Paradies liegt das Café Belga. Der Place Eugene Flagey Flageyplein ist generell ein guter Ort um zu Essen oder in einer Bar einen Drink zu nehmen.

Hier verkehrt alles was studiert, zum Schauspielen entdeckt werden will, in Ruhe zwischen hunderten Gästen im Reclam lesen möchte oder einfach nur an einer coolen Bar abhängen möchte. Mit Musik und dunkel bestimmt auch abends ein Hotspot.

4. Pizzasnack im Mamma Roma

Die Pizza hat zwar mit Italien so viel gemeinsam wie Darth Vader und Seilchenspringen, aber die Zutaten sind gut, das Marketing auf der Höhe der Zeit und es geht schnell.

 

5. Einkaufspassage die sich so schimpfen darf „Galeries Royales St. Hubert“

Einkaufspassagen sind seit den 90er damit beschäftigt sich immer wieder neu zu vermieten. Aber die GRSH macht große Augen und einen kleinen Geldbeutel. Genau der Ort für Detailverliebte die Designshops lieben und für ein Stück Schokolade soviel ausgeben als wäre Sie aus Gold.

 

Natürlich gibt es hier einen Laden der nur Champagner verkauft und Schokolade wird anderecks mit Gold aufgewogen…

…auch hier. Erste gastronomische Häuser am Platz:

6. die Straße

In Brüssel ist es interessant. Ob Straßenmusiker, der Styleclash zwischen Politikern (Burberry) und Skatern (Burton) ist herrlich anzusehen. Das charmante ist, dass Brüssel den Eindruck erweckt schnell vertraut zu sein.

Wer 30 Minuten in Brüssel zu Fuss zurücklegt hat ein bisschen Rom, ein bisschen Wien, ein bisschen Hamburg und sogar Amsterdamcharme kommt in einigen Ecken auf.

Also fahr mal hin wo die EU-Entscheidungen getroffen werden. Achja – Waffeln und Fritten mit Zwiebeln essen, den pinkelden Jungen finden und ein Fruchtbier kaufen überlasse ich dir selbst – aber schick mal ne Karte!

Beste Grüße,

Mario

 

Sport trotz Kälte?

Winterpause kann ja jeder.

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Die Formel für Ausdauersportler lautet, dass konstantes Training wichtig ist. Die Winterpause mag es zwar geben, Tage ohne Training sind sinnvoll und an Weihnachten darf auch nach Herzenslust gesündigt werden…
Aber! Kälte ist keine Ausrede um dem Sport aus dem Wege zu gehen. Sport in Minustemperaturen ist nicht gefährlich und kann sogar das Immunsystem stärken. Wer regelmäßig Sport treibt ist stressresistenter, kreativer und Bewegung fördert die Intelligenz.

Also raus, denn da ist das Licht und das brauchen wir im Winter besonders um glücklich zu sein.

Hier die wichtigsten Tipps:

1.    Viel trinken
2.   Richtige Kleidung
3.    Puls langsam steigern
4.    richtig vorbereiten
5.    kurze / keine Pausen
6.    Kein Sport bei Erkrankung
7.    schnelles Aufwärmen

zu 1: Obwohl wir ähnlich viel Kalorien wie beim „Sommersport“ verbrennen, wird die Zunahme von Getränken verringert. Die Kälte wird als nicht so große Belastung wie Wärme empfunden. Dennoch ist viel trinken sehr wichtig. Der Mineralstoffhaushalt muss ausgeglichen werden.

zu 2: Ich erinnere mich an einen bedeutenden Gymnasiallehrer der einst sagte. Es gibt kein schlechtes Wetter, es gibt nur falsche Kleidung. Das stimmt! Profibekleidung vom Fachhändler ist die beste, aber auch teuerste Lösung. Für alle gilt: Kleide dich warm. Sensible Stellen wie Ohren, Füße und Hände sind besonders zu schützen. Für den Körper bietet sich einen Zwiebeltaktik an. Zu warm ist auch im Winter nicht gut. Überflüssige Kleidung kann dann abgelegt werden.

zu 3: Bewegung erzeugt Wärme und steigert dir Herzfrequenz. Im Sommer ist eine höhere Grundwärme gegeben. Im Winter also erst langsam auf ein Grundpuls/-wärme hinarbeiten und danach mit der Belastung beginnen.

zu 4: Dehnen ist auch im Winter nicht zu vernachlässigen. Wer Verletzungen vorbeugen möchte, sollte bereits im warmen (Wohnung etc.) mit Dehnübungen beginnen, bevor es in die Natur geht

zu 5: Pausen sind je nach Länge der Trainingseinheit sinnvoll und notwendig. Aber im Winter sollten diese Pausen verkürzt oder das Training so ausgelegt sein, dass Pausen vermieden werden können. In der Pausenphase kühlt der Körper rasch ab und das Verletzungsrisiko steigt an.

zu 6: Allem Ehrgeiz zum Trotz. Wer krank ist sollte keinen Ausdauersporttreiben. Der Körper ist nicht in der Lage diesen Belastungen stand zu halten und das Herz wird noch mehr belastet. Langzeitschäden können die Folge sein.

zu 7: Zuhause vom erfolgreichen Training angekommen ist eines ganz wichtig. Das Bier nach dem Sport ist am besten nach der Dusche zu genießen. Der Körper kühlt schnell ab und ist anfälliger Krankheiten. Sportkleidung schnell ausziehen, warm duschen und dann das verdiente Bier oder auch Obst genießen.

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*run on – Mario

In eigener Sache – Die Rad Rebellen

Was ist der beste Ausgleich? Sport!

Daher möchte ich für all die Bürogestressten, Alltagsmüden, Motivierten, Engagierten und Sportler unter Euch mal kurz Werbung für mein aktuelles Projekt machen – Die Rad Rebellen.

Wir wollen eigentich nichts weiteres als eine ordentliche Mountainbike Tour.
Also nimm dir am Sonntag den 12.10. nichts vor und pump Luft in die Reifen.

Das Tagebuch zum Projekt findet ihr auf www.rad-rebellen.de.

Die Strecke ist ca. 45 km lang und Anmeldung ist leider Pflicht.

*rebell yell – Mario