re:publica 2013 im review

Vor/im 2. Quartal hat sich die re:publica im Kalender etabliert.
Die Re:publica ist eine Konferenz die in Berlin stattfindet und Kreative, schlaue Denker und Vordenker um sich versammelt und gemeinsam debattieren lässt.

Es geht um Wissen, Rechte, Lösungen, Entwicklungen, Digitalisierung und Gesellschaft. Um nur ein paar Stichworte zu nennen.

Weiterlesen

Feierei TV

Woodstock war gestern. Der WDR Rockpalast legendär. Doch was passiert wenn sich junge engagierte Talente zusammensetzen und ihre Potentiale ausschöpfen?

Wie feiern wir den heutzutage? Warum guckt in seiner Freizeit keiner mehr Fernsehen, sondern dass was er sehen möchte?

Dieser Beitrag beobachtet das Web TV für die elektronische Musikszene. Hier ist der DJ der Rockstar.
Technologien, Mode, Trends, Konzerne haben gewollt oder ungewollt Einfluss auf die interessantestete Zielgruppe der Werbung – die 20-30 jährigen.
Diesemal eine Analyse fernab von überpegelten Youtubeauschnitten, sondern Wirklich TV Qualität und nicht einzelne Szenen. Vorraussetzungen für fast alle. Breitbandanbindung und aktuelles Java, Flasch etc. .

B@ (http://www.be-at.tv)
be_at_tv_clubbing_at_home

Die besten Gigs und Festivals internationonal. Bis zu vier einzelne Monitore (DJ, Publikum, Vogelperspektive und in der Menge) näher am Geschehen geht nicht. Die Tonspur hat eine 1a Qualität, da diese extra mitgeschnitten wurde. Für mich im Moment das technsiche Nonplusultra.
Dazu noch eine Community mit allen erdenklichen Funktionen. Zeitleiste ist kommentierbar, Leute können im Video markiert werden. wow.

Nightlive 4x TV (www.nightlive4x.de)
logo_nightlive4xwsweb

Wie ich gerade gesehen habe ist das die Technik frisch überholt worden.
Hierbei handelt es sich um eine moderierte Sendung aus und für die elektronsiche Szene. DJ Potraits, Fextivalreviews, Interviews,Clubvorstellungen usw.
In einem Player wird die dreigeteilte Sendung angezeigt und die Clips können einzeln gesehen werden.

Sehr gut gefällt mir die „Kölnnähe“, die Moderation und das Engagement der Crew. Trotz der Sponsoren ist das Format sehr authentisch. Die Damen und Herren sind ja schon ein weilchen länger im Business. Top!

Dancetrippin TV (http://www.dancetrippin.tv)

dt-liteboard

Im Gegensatz zu den beiden hostet Dancetrippin die Videos nicht selber sondern speichert diese auf den bekannten Portalen wie Youtube und Vimeo. Das ist gut um die Videos einer breiten Masse zur Verfügung zu stellen, dafür haben die Videos aber einbußen in der Qualität und sind nicht einheitlich im Format. Aber der Inhalt rockt. DJ Interviews, Livesets und das mittendrin.

Noch ein Tipp: http://meltdoku.pingumedia.de/movie.html
http://www.housemusictv.com/
http://www.djsounds.com/
http://www.defected.com/tv/
http://www.electronicbeats.net/TV

So Oma, jetzt weißt du was die Jugend am Wochenende macht.
Beste Grüße,
Mario

Es liegt nicht daran, daß die Welt soviel schlechter geworden ist.

…Vielmehr ist die Berichterstattung jetzt sehr viel besser.
(Zitat: Gilbert Keith Chesterton (1874-1936), engl. Kriminalschriftsteller)

Das einzige was ich im Moment noch im TV gucke ist (fasts nur noch) der Tatort.
Sonntag ist ein Nirvana. VIPs, Beckers, Köche und Wohnungen von Promis jenseits des A-Stadiums.
Aber ich möchte nicht kritisieren, sondern euch interessante Orte
zeigen, wo es sich lohnt mal hinein zu gucken.

Dieser Ort heißt Internet und via Streaming kann man dort sein eigner Fernsehredakteur sein.
Die Fernsehzeitung heißt „Google„.

Bei ordentlicher Bandbreite (die Stärke der Internetanbindung) lege ich Euch folgende Angebote ans Herz

Mercedes Benz TV

unter http://www.mercedes-benz.tv

Kommentar von mir: Sehr aufwendiges und sicherliches teueres Format. Die Mixed-Tapes habe ich schon immer gemocht und diese wurden noch verbessert. Internetsendung mit Aha und Oho Effekt.
Sehr gelungen finde ich den „atmosphärischen Rahmen“  (Lichteffekt) am Rande der Videos.

Carpheart TV

Deutschlands erstes TV-Format für Karpfenangler!
Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, informativ, aber auch abwechslungsreich und spannend über die Karpfenangelei und deren Neuheiten zu berichten.
Produkt-Tests, News, Interviews und DVD-Vorstellungen sorgen für spannende Unterhaltung.

unter http://www.carpheart.tv

Kommentar von mir: Ja, hier wird eine Sparte angesprochen die kein Breitenpublikum ist. Die Karpfenfischer. Dennoch faszinierend interessant. Ich habe noch nie geangelt oder ähnliches und dennoch die Sendungen mit Begeisterung geguckt. Sehr gut aufgemacht, sympathische Moderation (sind ja auch Kölner…) und technisch top.

Wer selber suchen möchte, findet auf http://web-tv-guide.tvtoday.de/ ein weitere Schatzkarte

*stream on – Mario

Bitte keine Werbung einwerfen

Einleitung

Erfolg wollen alle. Die Definition von Erfolg ist eine persönliche Sache, als Indikator kann Geld dienen.

Was nun, wenn man Leben will (auch hier ist Geld hilfreich), seine Ziele und Selbstverwirklichung durchziehen möchte. Keiner ist gerne reiner Kapitalist (?) und wo das endet, zeigt die Börse….

Ich spreche hier also davon „Sein Ding zu machen“. Man redet auch gerne von Nischen die zu finden sind, haben aber oft Probleme mit Laufmaschen.

Aber nur sein Ding machen ist nicht das Thema, weil eine Selbstoffenbarung und Anerkennung braucht jeder von uns. Wer jetzt nein sagt lügt, denn er ließt diesen Artikel im Internet und sitzt nicht als Selbstversorger im Wald. Internet lebt heutzutage von Selbstoffenbarung par excellence. Schon witzig, dass man eine Sache Soziales Netzwerk nennt, obwohl viele doch eher an sich denken.

Kurz gefasst: Man möchte eine gute Sache machen, Leute dafür begeistern und am besten noch gut davon leben können.

via Flickr

Haupteil

Zwei meiner Hobby-Question Marks², die hoffentlich keine Poor Dogs³ sind die Gute Gesellschaft und das Projekt Rad Rebellen. Hier würde sich sagen, werben wir/ich auf  moderne Art und Weise.

Für Print, TV und Radio ist Definitiv kein Geld da, aber genug Ideen für individuelles Onlinemarketing das nicht mit ungleich weniger Aufwand verbunden ist. Also ist man hier nicht nur Networker, sondern auch Nightworker.

Jörg Meyer ist ein Pionier seiner Klasse. In der Barszene bekannt wie ein bunter Hund, mutig und aufgeschlossen. Auch er wirbt individuell. Printanzeigen werden abgelehnt, denn Öffentlichkeitsarbeit ist nicht gewünscht und wenn schon, dann seine Sache. Das ist Portion Mut die man(n) hat, wenn man sein Produkt liebt und hinter der Sache steht. Zur Liebe gehören bekanntlich zwei… Jeder der denkt, dass eine Bar von Durchlaufpublikum lebt wird enttäuscht sein. Denn so wie ich Jörg verstehe, liegt ihm schon viel an vielen Kunden, die aber auch gerne die gleichen sein dürfen. Online ist wichtige. Aber der Mehrwert muss richtig verstanden werden. XING ist für Jörg die Kontaktbörse mit 100% (An)Treffsicherheit. Sein CRM – Werkzeug.

Ähnliches verfolgen wir bei der Guten Gesellschaft. Wir möchten von Innen heraus wachsen. Partygäste sehen wir nicht als Kunden oder Gäste (solche die man am liebsten schnell wieder nach Hause bittet) sondern als Freunde. Daher sammeln wir Adressen, erzählen unsere Geschichte ständig weiter und freuen uns über postives Feedback.

Am besten ist natürlich, wenn man nichts tun muss. Die Leute erzählen drüber und die Mund-zu-Mund Propaganda läuft.  So sehen es die Außenstehenden. Aber, damit jemand drüber redet, muss irgendwann, irgendwer damit angefangen haben diese Idee in Köpfe zu pflanzen. Begeisterung kommt selten von ganz allein. Ich glaube auch die Phase vor der Mund zu Mund Propaganda (PPP = Pre Propaganda  Phase) ist eine der Schwierigsten. Geprägt von Markenaufbau, stündlicher Selbstreflexion und die Frage ob man einen Schritt nach vorne geht und gleichzeitig zwei zurück. Unterm Strich ist Bewegung aber das Beste.
(Bitte nicht PPP verwechseln mit PP = Persönliches Pech)

Schluss

Hörte sich an wie eine Episode vom modernen Lehrere Lempel. Schön auch, dass TRND Word-of-Mouth mit seinen Worten, im Stil der Maus und mit meinem Inhalt erklärt.

*it’s 360 Grad Baby – Mario

² Question Marks: Die Question Marks, die Fragezeichen, auch Nachwuchsprodukte genannt, sind die Newcomer unter den Produkten. Im Diagramm des Grundmodells als Einführungsphase gekennzeichnet. Sie haben zu Beginn eine geringe Wachstumsrate, die dann aber stetig steigt. Allerdings sind ihre Marktanteile noch sehr gering. In dieser Phase übersteigen die Investitionen den Umsatz-Cash-Flow deutlich. Es sollte eine offensive Strategie gewählt werden, um das Produkt zu einem Star weiter zu entwickeln.

³ Poor Dogs: Die Poor Dogs sind (am Ende ihres Produktlebenszyklus) die Problemprodukte, die armen Hunde des Sortiments. Im Diagramm des Grundmodells als Rückgangsphase gekennzeichnet. Sie haben (erst / nur noch) ein geringes Marktwachstum, manchmal sogar einen Marktschwund und einen geringen Marktanteil. Zusätzlich entsteht sogar die Gefahr der Etablierung des Verlustbringers, daher sollte das Portfolio bereinigt werden. Die Normstrategie sieht hier Innovation oder Eliminierung vor.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Produktlebenszyklus